Vertrieb

2,3k € mehr Direktumsatz pro Monat — ohne Uber-Provision

Zwei Hotels als Chauffeur-Kunden. Feste Preise, feste Fahrten, keine Uber-Provision. So bauen Mietwagen-Chefs Direktkunden auf — ganz ohne Verkaufsteam.

·6 min read

Uber nimmt Ihnen zu viel Geld weg

Sie fahren nur für Uber und Bolt. Uber nimmt 25 bis 30 Prozent von jeder Fahrt. Das ist Ihre Provision, die weg ist. Die Preise macht Uber, nicht Sie. Der Kunde gehört Uber, nicht Ihnen.

Und wenn Uber morgen mehr Provision will? Dann sitzen Sie fest. Das ist in den letzten drei Jahren mehrmals passiert.

Der Ausweg heißt nicht: weg von Uber. Der Ausweg heißt: ein zweites Standbein. Direktkunden. Also Firmen, die oft fahren wollen. Hotels, die Chauffeure brauchen. Anwaltskanzleien, die zum Flughafen fahren. Firmen mit einem gemeinsamen Auto.

Diese Kunden gibt es. Sie wollen direkt mit Ihnen arbeiten. Aber nur, wenn Sie sichtbar sind.

Ein echtes Beispiel: 2,3k € pro Monat

Yusuf ist Mietwagen-Chef in Köln. Vor drei Monaten hat er eine Fahrly-Website gebaut. Nur eine einfache Vorlage. Firmenname. Preise. Zwei Fotos vom Auto. Ein Kontaktformular für Firmen.

Kein großer Aufwand. Kein Geld an eine Agentur.

Zwei Hotels bei ihm in der Nähe haben ihn bei Google gesucht. Sie haben das Formular ausgefüllt. Sie haben einen Termin gemacht. Nach dem ersten Gespräch haben beide unterschrieben. Sie buchen jetzt jede Woche vier feste Fahrten. Feste Preise.

Nach drei Monaten: 2,3k € mehr Umsatz pro Monat. Keine Uber-Provision.

Bei 40 Prozent Marge sind das etwa 900 € Gewinn extra. Jeden Monat. Immer wieder.

Was hat es gekostet? Ein Nachmittag für die Website. Zwei Treffen. Ein Vertrag.

Vier Wege, die sicher funktionieren

1. Eigene Website. Nicht für Werbung. Sondern damit Firmen Sie finden. Menschen googeln „Chauffeurservice Köln" jeden Tag. Sie müssen nur einmal auf Seite eins bei Google sein. Dann kommen die Anfragen ganz alleine.

2. Hotels vor Ort besuchen. Concierge (das ist die Person am Empfang) sucht immer neue Chauffeure. Sie brauchen: 15 Minuten Zeit, eine Preisliste, eine Visitenkarte. Nach ein paar Wochen kommen die ersten Anfragen.

3. IHK und Verbände. Vor allem für den Flughafen und Chauffeure sind IHK-Listen wichtig. Es kostet nichts. Es dauert etwas. Aber die Kunden bleiben lange.

4. Empfehlungen. Jeder Firmenkunde kennt noch einen. Sie müssen nur fragen. Höflich. Am Ende eines guten Auftrags.

Warum viele Chefs es trotzdem nicht machen

Weil Uber „einfacher" ist. Sie müssen nichts rechnen. Keinen Vertrag machen. Keine Rechnung schreiben. Uber zahlt nach zwei Wochen aufs Konto. Fertig.

Direktkunden sind mehr Arbeit. Sie müssen: den Kontakt pflegen. Preise rechnen. Verträge schreiben. Fahrten aufschreiben. Rechnungen schicken. Zahlung prüfen.

Ohne System klappt das nicht.

Was Fahrly für Sie macht

Genau dafür sind CRM (das ist Ihr Kundenspeicher) und Dispatch (das ist Ihre Fahrtenplanung) in Fahrly da. Eine Anfrage kommt über Ihre Website. Sie landet als „Deal" (also mögliche Kunde) im CRM. Aus dem Deal wird ein Vertrag. Der Vertrag macht die Fahrten automatisch. Jede Fahrt wird abgerechnet. Die Rechnung geht raus.

Sie machen keine Excel-Arbeit mehr. Das spart Ihnen viele Stunden pro Woche.

Die einfache Rechnung

Zwei Firmenkunden. Jeder vier Fahrten pro Woche. 50 € pro Fahrt. Keine Provision. Das sind 1,6k € Umsatz pro Monat. Bei drei Kunden sind es 2,4k €. Bei fünf sogar 4k €.

Der Aufbau kostet nur ein paar Stunden. Und die Erträge kommen jeden Monat neu. Planbar. Sicher.

Zweite wichtige Frage: Was, wenn Uber die Provision auf 35 % erhöht? Wenn Sie nur Uber haben, ist das ein Riesen-Problem. Wenn 30 % Ihres Umsatzes von Direktkunden kommen, ist es nur ärgerlich. Aber kein Notfall.

Der erste Schritt

Am schnellsten geht es mit einer Website. Nehmen Sie eine Fahrly-Vorlage. Chauffeur oder Flughafen. Tragen Sie Firmenname und Preise ein. Fügen Sie zwei Auto-Fotos hinzu. Machen Sie das Kontaktformular an.

Die Domain kaufen Sie direkt in Fahrly. Das Hosting läuft auf Cloudflare.

Nach einem Nachmittag sind Sie online. Die ersten Google-Rankings kommen in vier bis acht Wochen. Denn lokale Suchen sind nicht so umkämpft.

Dazu: ein Nachmittag für drei Hotels bei Ihnen. Preisliste mitbringen. Fragen: „Wer sucht bei Ihnen noch Chauffeure?"

Aus diesen zwei Aktionen kommen im Schnitt drei bis fünf Anfragen im ersten Monat. Nicht alle werden Kunden. Aber zwei reichen. Dann sind Sie schon bei 2k € mehr Umsatz. Jeden Monat.

Häufig gestellte Fragen

Ab wie vielen Fahrzeugen lohnen sich Direktkunden?

Schon ab dem ersten Auto. Ein einziger Hotel-Vertrag mit festen Fahrten ersetzt oft 30 % Ihrer Uber-Fahrten. Bei besserer Marge und mit planbaren Zeiten. Das gilt auch für Fahrer, die alleine arbeiten.

Wie finde ich die ersten Firmenkunden?

Vier Wege funktionieren gut: eigene Website mit Kontaktformular, Hotels bei Ihnen vor Ort besuchen, IHK und Handwerkskammer, und Empfehlungen von Ihren Kunden. Kein Kaltanruf nötig. Die meisten Anfragen kommen von alleine, wenn Sie sichtbar sind.

Was ist der Unterschied zwischen Direktkunden und Uber-Fahrten?

Keine Provision (das sind 25 bis 30 % mehr Marge sofort). Planbare Zeiten (weniger Stehen und weniger Sprit weg). Feste Preise. Rechnung an eine Firma (die zahlt sicher). Nachteil: Sie müssen selbst rechnen, planen und Rechnungen schreiben. Genau dafür sind CRM und Dispatch in Fahrly da.

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